Wir sind exzellent, wenn es um Innovationen im Digital Business geht.
Unsere Kompetenz
BEI - Excellence in Digital Business Innovation
Ein bewährter Ansatz, der regelmässig zu Innovativen und relevanten Lösungen in der Praxis führt.
Wir vereinen die Methodik des Business Engineering mit der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit in Kompetenzzentren.
Wir transferieren
Wir bringen Unternehmen mit ähnlichen Fragestellungen zusammen und unterstützen die gemeinsame Erarbeitung von Lösungen.
Wir wenden wissenschaftliche Methoden an und nutzen neue Technologien, um Innovationen zu entwickeln und neue Geschäftsmodelle zu gestalten.
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Referenzen der BEI St. Gallen AG
Ein Blick auf ausgewählte Projekte
Kollaboratives Management fachlicher Metadaten

Gemeinsam mit einem der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Agrarwirtschaft hat die BEI eine Kollaborationsplattform für fachliches Metadatenmanagement mit einem semantischen Wiki realisiert. Die Plattform zum kollaborativen Wissensmanagement enthält fachliche Erläuterungen zu Feldern eines weltweit genutzten Ressourcenplanungssystem (ERP) und erleichtert so die gemeinschaftliche Pflege dieser Metadaten an unterschiedlichen Standorten.

Marktorientierte Steuerung durch KPIs

Für einen Global Player im Sektor der Finanztransaktionsabwicklung konnte die BEI St Gallen AG ein leistungskennzahlorientiertes Management-Cockpit implementieren. Als Basis dazu diente ein eigens entwickeltes Prozessleistungsmodell, woraus für ausgewählte Abteilungen in einem nächsten Schritt , Konzept, Methodik und Definition einzelner Kennzahlen (KPIs) abgeleitet wurden. Anschliessend wurde das Entwickelte in einem funktionalen Prototyp umgesetzt und sukzessive implementiert.

Innovative Zahlungsverkehr-Services

Die Ausgangslage für ein weiteres Referenzprojekt der BEI St. Gallen AG war die Untersuchung des Innovationspotenzials beim Zahlungsverkehr auf nationaler und internationaler Ebene zwischen Banken und anderen Unternehmen. Dazu wurde gemeinsam mit einer Schweizer Grossbank ein Konzept und Business Case für den bevorzugten Zahlungsverkehr entwickelt. Im Sinne einer Win-win-Situation wurde daraus folgend eine beidseitig gewinnbringende Partnerschaft zwischen der betreffenden Schweizer Grossbank und weiteren Unternehmenspartnern initiiert.

Businessplan für Transaction Banking im Zahlungsverkehr

Für ein im Inland führendes Schweizer Traditions-Finanzunternehmen war die BEI St. Gallen AG massgeblich beim Aufbau von neuen Zahlungsverkehrsmöglichkeiten im Sinne eines innovativen Transaction Banking beteiligt. Dazu wurde der Istzustand über ein detailliertes Profil bestehender Zahlungsverkehrsdienstleistungen abgebildet. Daraus wurde anschliessend ein umfangreicher Business Case als Grundlage für die zukünftige Entwicklung des Transaction Banking im Zahlungsverkehr erarbeitet. Später resultierte daraus ein zukunftsgerichteter Businessplan, welcher heute partiell bereits umgesetzt wurde.

Beurteilung Offshoring von Standardsoftware

Bei einem anderen wichtigen Projekt konnte die BEI St. Gallen AG eine global tätige Schweizer Grossbank beim Evaluationsprozess betreffend des Offshoring von Softwareanwendungen beraten. Dazu wurde ein systematisches Instrument zur qualitativen Beurteilung von Offshoring-Möglichkeiten bei Standardsoftware konzipiert und anhand konkreter Anwendungsbereiche verifiziert.

Tablet-gestützte Kundenberatung

Gemeinsam mit einem Schweizer Softwareprovider und einer renommierten inländischen Privatbank entwickelte die BEI eine Tablet-Lösung für den innovativen Einsatz bei der Kundenberatung. Dabei wurde in einer Anfangsphase der Funktionsumfang geplant und ein adäquates Konzept entwickelt. Während des Implementierungsprozesses in das Kernbankensystem wurde die Privatbank von der BEI St.Gallen AG intensiv begleitet. Heute bietet die Tablet-Lösung beim Beratungsgespräch eine nie dagewesene Form der visuellen, IT-gestützten Kommunikation und erleichtert so Bankberater und Kunde den Geschäftsalltag erheblich.

Elektronischer Dienstleistungsmarktplatz in einer deutschen Kleinstadt

In einer baden-württembergischen Kleinstadt mit rund 20‘000 Einwohnern konnte ein elektronischer Dienstleistungsmarktplatz auf Basis der Amiona-Plattform geschaffen werden. Dank eines Multi-Kanal-Ansatzes können die Einwohner der Stadt persönlich in einer neu geschaffenen Servicestelle (betrieben durch den ortsansässigen Kooperationspartner) telefonisch oder rund um die Uhr über die Amiona-Plattform Dienstleistungen in Auftrag geben. Die im Ort ansässigen Dienstleister erbringen wunschgemäss, kostengünstig und qualitativ hochwertig die bestellten Leistungen und wickeln diese ebenfalls über das innovative System ab. Im Rahmen des laufenden, mehrjährigen Pilotprojektes werden die lokalen Netzwerke (Kundennetzwerk, Dienstleisternetzwerk, bürgerschaftliches Engagement) aufgebaut sowie die notwenigen Geschäftsabläufe getestet und laufend optimiert.